CDO

Mit Harald Schirmer in der Position des Continental CDO (Chief Digital Officer), hat sich das Unternehmen (Continental) nicht nur einen IT-Experten für die Digitalisierung gesichert. Mit seinem Wesen fungiert er zugleich auch als Moderator, Coach, Autor, Blogger und Jurymitglied des „Digital Leader Award„. Schrimer selbst bezeichnet seinen Antrieb als eine erfolgreiche, nachhaltige und auch positive Lösung für alle Probleme. Darüber hinaus ist auch seine Leidenschaft, seine Erfahrungen zu teilen und andere damit zu bereichern das, was ihn so gut für eine Führungsposition qualifiziert. Er teilt Kenntnisse und auch allerlei Ideen. Vor allem die, die etwas mit Social Business und Enterprise 2.0 oder auch etwas mit der digitalen Transformation zu tun haben.

“Digitalization makes innovative vehicle technology even more attractive.”

Continental

Warum sollte sich Continental und der Continental CDO mit der Digitalisierung beschäftigen?

Durch die Weiterentwicklung der Digitalisierungsprozesse nimmt auch die Flexibilität der Arbeitsweise immer mehr zu. Mit Blick auf Continentals Zukunft, gibt es vier Aspekte, welche für die erfolgreiche Umsetzung der Digitalisierung im Unternehmen entscheidend sind. Es handelt sich dabei um: Flexibilität, Vielfalt, Management und das „Learning“. Dies betrifft vor allem die Produktion und den Mobilitätsbereich sowie auch die Zukunft des Unternehmens im Allgemeinen. Zudem gab es auch Wechsel im Hinblick auf die Managementpositionen und es wurde ein Managementkonzept entwickelt, bei welchem die Mitarbeiter zukünftig noch mehr miteinbezogen werden sollen.

Das Unternehmen sieht die Digitalisierung zudem auch als eine Möglichkeit, um die Mitarbeiter auf verschiedene Weisen zu unterstützen. So wird beispielsweise ermöglicht, dass Mitarbeiter über Smartphones und Tablets sowie auch im Home-Office ortsunabhängig arbeiten können. So kann auch die Zeiteinteilung und die Arbeitsweise an sich von den Mitarbeitern vermehrt selbst bestimmt werden. Videokonferenzen anstelle von persönlichen Meetings und auch die vorhandenen Kreativräume vervollständigen dieses Konzept.

In den letzten Jahren wurde auch ein internes soziales Medium namens „ConNext“ entwickelt. Dieses führt zu einem transparenten Wissenstransfer und fördert zudem auch das „Querdenken“. Das Ziel ist es hierbei, mehr Raum für Kreativität und Innovation zu schaffen und sich so auf Herausforderungen einzustellen.

Digitale Projekte

Im September 2017 übernahm Continental auch das Startup Parkpocket vollständig. Der Gründer von „Parkpocket“ wird nun auch weiterhin seine Ziele der letzten Jahre vorantreiben. Nun allerdings in seiner neuen Position als Mitarbeiter von Continental. Parkpocket selbst ist eine App, die Autofahrern bei der Suche nach einem freien Parkplatz hilft.

Incubator/Accelerator

Co-Pace ist das Startup-programm (Accelerator) von Continental. Es richtet sich an Startups, die sich mit den Bereichen autonome Systeme, künstliche Intelligenz, advanced materials, Datensicherheit, zukünftige Batterien, fortschrittliche Antriebssysteme oder Smart Cities beschäftigen. Die ausgewählten Startups erhalten Unterstützung durch das Knowhow, welches Continental bereitstellt. Meistens bekommen sie aber generell Unterstützung, um ihre Produkte voranzutreiben, sodass sich diese schnellstmöglich auf dem Markt behaupten können.

Social Media

Die Continental AG hat die Nutzung von WhatsApp und Snapchat auf Firmentelefonen verboten. Grund dafür war, dass sie einen unzureichenden Schutz der personenbezogenen Daten wie beispielsweise der Kontakte befürchteten. Stattdessen nutzen sie Facebook, Xing oder auch Youtube um neue Mitarbeiter für sich zu gewinnen. Kürzlich wurde zudem ein Blog veröffentlicht, auf welchem Mitarbeiter über ihre alltägliche Arbeit, aber auch über einen Auslandsaufenthalt oder absolvierte Praktika berichten können.