Behavior Driven Development (kurz: BDD) ist eine Methode der Softwareentwicklung, bei welcher die Anforderungen an die Software so dargestellt werden, dass diese später leicht zum Testen der Software genutzt werden können. Grund für das „einfache Testen“ ist, dass Aufgaben, Ziele und Ergebnisse der Software bereits in der vorausgegangenen Anforderungsanalyse in Form eines Textes festgehalten werden. Um den Übergang der Anforderungen in die Programmiersprache zu vereinfachen, werden bei der Formulierung der Anforderungen i.d.R. „Wenn-Dann“-Sätze verwendet und diese werden auch bereits in der allgemein verbreiteten Sprache des jeweiligen Domain Driven Designs formuliert.

Warum ist das interessant für Chief Digital Officer (CDO)?
Viele Themen der Softwareentwicklung sind früher rein technisch gewesen. Im Rahmen der Digitalisierung kommen nun die Konzepte und Methodiken im Business an. Beziehungsweise mittlerweile sind diese die Treiber des Business.

Siehe auch (Glossar Softwareentwicklung):

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